Das Wochenende im Bild 24.-26.08.18

Am Freitag ging es zum Hoffest der Seelower LINKEN. Bettina Fortunato, Dagmar Enkelmann, Anja Mayer, Marco Büchel und Vertreter der Kommunalpolitik stellten sich den Fragen der Gäste. Abgerundet wurde dieser Abend durch den Auftritt des Berliner Trio Scho, welches russische Kaffeehausmusik vom Feinsten bot.
Der Samstag begann mit der Fraktionsklausur nach der Sommerpause. Für den Namittag war der Besuch mehrerer Stadteil und Ortsfeste geplant, Zeitlich zog sich die Klausur dann so hin, das es nur noch für das Dorffest in Booßen gereicht hat. Dort gab es ein längeres Gespräch mit dem Ortsvorsteher, in kürze sollen dort in der Umgebung 11 neue Windkraftanlagen entstehen, dass stößt bei einigen Leuten auf berechtigten Widerstand. Ich bin auch kein Freund dieser Windmühlen, mal gucken was man weiteres tun kann.
Am Abend Stand eine Premiere an. Im altehrwürdigen Breicht-Weigel Haus gab es eine Theaterpremiere von Brechts „Buckower Elegien“, inszeniert und aufgeführt vom theater89.
Der Sonntag stand im Zeichen der Entspannung.

Hoffest der LINKEN Seelow.
Klaus Richter, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Seelow
Marco Büchel (MdL), Bettina Fortunato (MdL, Kreisvorsitzende DIE LINKE. MOL) und Dagmar Enkelman (Vorsitzende Rosa Luxemburg Stiftung)
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Dagmar Enkelmann
Bettina Fortunato
Anja Mayer (Landesvorsitzende DIE LINKE. Brandenburg)
Marco Büchel
Anja Mayer
Fraktionsklausur
Fraktionsklausur
Dorffest in Booßen.

 

An der Stelle mal ein großes Dankeschön an alle Feuerwehrleute und Rettungskräfte für ihren täglichen Einsatz.

 

Dinge die es so lange nicht mehr gab, ein Platzregen.
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Brecht Weigel Haus.
Brecht Weigel Haus. Der Wagen der Courage

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Reinhard Scheunemann führte Sprecher durch die Elegien.
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Zaungäste bei Brecht. – hier: Brecht Weigel Haus.
Weigel und Brecht auf dem Steg vor dem Haus.
Kristin Schulze als Helene Weigel
Sonnenuntergang am Steg zum Schermützelsee.
Treffen sie Brecht und mich auf eine Zigarre. Christian Schaefer in der Rolle des jungen Bertolt Brecht.
Die ganze Kulisse wurde einbezogen, das Stück spielte im gesamten denkmalgeschützten Brechtgarten, Bertolt-Brecht-Straße 29 und 30

Zum Abschluss gab es Frühere Gesänge von Brecht auf der Sonnenterasse.