Monat: Februar 2017

der-oderlandspiegel.de: Frankfurt musste zu Fuß zur Arbeit oder Schule gehen

Am Streikort war auch Jan Augustyniak vom Kreisverband der Linken. „Wir stehen als Die Linke solidarisch an der Seite der Beschäftigten des Brandenburger Nahverkehr. Das Streikrecht, als Mittel zum Kampf für bessere Arbeitsbedingungen, ist ein Grundrecht“, sagte er. Den ganzen Artikel gibt es hier.

frankfurt-oder-blog.de: Linke solidarisch mit Streikenden

„Wir stehen als DIE LINKE solidarisch an der Seite der Beschäftigten des Brandenburger Nahverkehr. Das Streikrecht, als Mittel zum Kampf für bessere Arbeitsbedingungen, ist ein Grundrecht. Wir werben daher auch für Verständnis und Solidarität mit den Beschäftigten im Nahverkehr, bei allen die von dem Warnstreik betroffen…

moz.de: Fahrgäste vom Streik kalt erwischt

Die Frankfurter Linke zeigte sich solidarisch mit den Streikenden und warb bei den betroffenen Fahrgästen um Verständnis. Streik sei ein Grundrecht, so Jan Augustyniak vom Kreisverband. Und: “Die Brandenburger Nahverkehrsunternehmen sollten eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung guter Arbeitsbedingungen einnehmen.” Den ganzen Artikel gibt es hier.

blickpunkt-brandenburg.de: Linke solidarisch mit Streikenden

“Die Brandenburger Nahverkehrsunternehmen sollten eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung guter Arbeitsbedingungen einnehmen.” ergänzt der Kommunalpolitiker Jan Augustyniak (Die Linke) Den ganzen Artikel gibt es hier.

Linke solidarisch mit Streikenden

Am heutigen Dienstag, traten die Beschäftigten der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft in einen 6 Stündigen Warnstreik, Anlass für diesen Warnstreik ist die laufende Tarifrunde für Brandenburger Nahverkehrsunternehmen. Dazu erklären René Wilke, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und Jan Augustyniak vom Kreisverband der LINKEN: